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Die Chiemgauer Hausberge ragen nicht über 2000 m hinauf. Das Sonntagshorn, die Zwillinge Hochfelln und Hochgern sowie die Kampenwand und Co. sind nur noch im Winter schneebedeckt. Im Frühling und Sommer verwandeln sich viele in blühende Paradiese, wie z.B. der Geigelstein, der zu Recht als der Blumenberg des Chiemgaues bezeichnet wird.

Bergtouren, Moorwanderungen, Almwanderungen, Waldbegehungen mit dem Förster
Besonders beliebt sind die Wanderungen zu den bewirtschafteten Almen hinauf. Der Anstieg über die Forstwege und die aromatische Bergluft machen Appetit. Der Lohn ist Milch und Käse und eine gute Brotzeit und schmeckt sonst nirgends so gut.

Die Moore:
Hoch- und Niedermoore (bayerisch: Filze und Moose) sind durch Verlandung von Seen und Tümpeln oder Versumpfung entstanden. Der großflächiger Torfabbau wurde gestoppt und teilweise mit der Renaturierung wertvoller Feuchtbiotope begonnen. Sie beherbergen eine Reihe seltener Brutvogel- und Orchideenarten.
Markierte Wege führen durch die empfindlichen Gebiete.

Moorlehrpfad und -rundweg durch die Kendlmühlfilzen

Oder ein Ausflüge in eine der folgende Natur- und Landschaftsschutzgebiete:
Mündung der Tiroler Achen zwischen Grabenstätt und Übersee
Seeoner Seen, Eggstätt-Hemhofer Seeplatte, Durchbruchstal der Tiroler Achen bei Schleching
Chiemsee und Ufergebiete, Oberes Alztal, Tüttensee bei Grabenstätt, Bärnsee bei Aschau, Geigelstein

Bücher und Karten um den Chiemgau Starterseite ab-nach-bayern.de

Bücher und Karten um den Chiemsee

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